Bewegungschancen in den Pausen

 

Die Pause als Bewegungsveranstaltung zu organisieren, würde dem Anspruch an eine "Schule in Bewegung" nicht nachkommen. Vielmehr sind die eingeräumten Bewe­gungschancen als Angebote an die Kinder zu verstehen, ihr Leben in der Schule zu bereichern. Den Lehrern kommt dabei die Aufgabe zu, das Spielen und Bewe­gen zu betreuen, nicht zu leiten.

 

Der Schulhof ist relativ groß. Fest installiert sind: ein Balancierbalken, eine Tischtennisplatte, eine Torwand, ein Sandkasten, ein Storchennest, eine Kleeblattwippe und ein Großgerät zum Klettern, Hangeln und Rutschen. Zum flexiblen Einsatz steht vielfältiges Material zur Ausleihe während der Pause zur Verfügung. Auf dem Schulhof aufgezeichnet sind verschiedene Hüpfkästchen wie Himmel und Hölle, Twister, eine Acht, eine Zahlenschnecke und eine Straßenkreuzung. Das Fußballspielen mit Softbällen ist in bestimmten Be­reichen erlaubt. Den Kinder stehen ausreichend Flächen zum Freispiel zur Verfügung.