Klasse 1/2: Was rollt denn da?

Wir sind die Reporter Jonathan und Jan.

 

Wir waren im Projekt “Was rollt denn da?" für die Klassenstufe 1-2 mit der Lehrerin Fr. Eisenhuth im Klassenraum der 1b. Es gab insgesamt 19 Kinder, 9 Mädchen und 10 Jungen.

 

Die Kinder machten an allen Tagen viel Gruppenarbeit. Am 5.4.17 baute die Gruppe eine Rampe, auf der sie Gegenstände herunterrollen ließen. Sie kneteten rollende und nicht rollende Gegenstände. Anschließend sprachen sie darüber, wie die Ägypter Sandsteine zum Pyramidenbau gebracht haben.

 

In der Turnhalle versuchten die Kinder eine Bank mit einem Praktikanten namens Junus zu bewegen. Die Mädchen setzten sich auf die Bank und die Jungen mussten sie transportieren, ohne zu schieben oder zu heben. Die Kinder legten sich auf den Boden und einer legte sich auf die Anderen. Dann drehten sich die Kinder, um den, der auf ihnen lag, zu bewegen.

 

Pauline aus der 2a und Marc aus der 1b waren so freundlich uns ein Interview zu geben. Als wir Pauline fragten, warum sie dieses Projekt gewählt hätte, sagte sie nur: “Ich finde Rollen einfach toll". Und Marc sagte:   “Ich baue gerne“. Wir fragten, was sie in diesem Projekt bereits gemacht hätten. „Wir haben geschaut was rollt“, antworteten beide. Als wir fragten, was in den nächsten Stunden noch geplant sei, sagten beide: „Autos bauen“. Was gefällt euch am besten?“ Pauline mochte es die Autos anzumalen und Marc liebte das Bauen. Wir fragten natürlich auch, was ihnen nicht gefiele. Beide sagten, dass alles schön sei!!!

Auch die Lehrerin interviewten wir. Am Anfang fragten wir, warum Fr. Eisenhuth dieses Projekt angeboten hätte. Sie antwortete: „Rollen fasziniert mich, das Rad war eine wichtige Erfindung für die Menschheit. Außerdem verbinde ich es mit Kunst“. Wir fragten Fr. Eisenhuth, was die Kinder lernen sollen. Sie antwortete: „Was rollt und was nicht rollt“. Als nächstes fragten wir: “Welche Materialien benötigen Sie für das Projekt?“ Sie erzählte: "Alltagsgegenstände und Untergründe“. Wir fragten: “Gab es bereits witzige oder ungeplante Vorfälle?“ Sie sagte:“ Nein.“  „Finden Sie die Gruppe toll?“ Sie sagte: “Mir gefällt diese Gruppe sehr gut, die Kinder sind sehr aufmerksam“. "Warum heißt das Projekt so?“ Sie erklärte: “Weil es um rollende Gegenstände geht.“

 

Das war die Reportage von Jan und Jonathan.